Mutterschutz

Mutterschutz

Für wen gilt das Mutterschutzgesetz?

Schwangere Frau hält sich den Bauch_Cornelia_Menichelli_pixelio.de[1].jpg Das Mutterschutzgesetz gilt für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen (auch in der Probezeit, in befristeten Arbeitsverhältnissen, in Teilzeitbeschäftigung - auch 400 € Jobs - und in einem Ausbildungsverhältnis), und für weibliche in Heimarbeit Beschäftigte und ihnen Gleichgestellte, soweit sie am Stück mitarbeiten.

Für Beamtinnen und Richterinnen gelten vergleichbare Schutzbestimmungen, für deren Einhaltung der jeweilige Dienstherr verantwortlich ist. Besondere Schutzbestimmungen für bestimmte Berufsfelder finden Sie im rechten Bereich dieser Seite.

Schwangere und stillende Beschäftigte werden durch das Mutterschutzgesetz vor Gefahren, Überforderung und Gesundheitsschädigung am Arbeitsplatz sowie vor finanziellen Einbußen und vor dem Verlust des Arbeitsplatzes geschützt.

Formulare:

Meldung nach § 5 MuSchG - Benachrichtigung über die Beschäftigung einer werdenden Mutter 
Wichtig: Diese Benachrichtigungen sind an das zuständige Regierungspräsidium zu richten.
 

Antrag auf Zulassung einer Kündigung

 

Bildquelle © Cornelia_Menichelli_pixelio.de

 

 

 

 


Termine, Querverweise und Links


Mutterschutzgesetz - Leitfaden zum Mutterschutz
(Link zur Broschüre des Bundesfamilienministeriums)

Broschüre "Kinder wirbeln Fragen auf"
(PDF-Download, 2.8 MB)



Die Regierungspräsidien überwachen den Arbeitsschutz für werdende und stillende Mütter nach dem Mutterschutzgesetz und den Schutzvorschriften nach der Mutterschutzrichtlinien-verordnung sowie die Kündigungsverbote nach dem Mutterschutzgesetz und während der Elternzeit (vormals Erziehungsurlaub) nach dem Bundeserziehungsgeldgesetz.


Sie beraten die Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung und überprüfen in den Betrieben die Beschäftigungsbedingungen sowie die Produktions- und Arbeitsverfahren daraufhin, ob eine Beschäftigung werdender und stillender Mütter ohne Gefährdung möglich ist. Sie können in besonderen Fällen ausnahmsweise die Kündigung Schwangerer oder in Elternzeit befindlicher Personen für zulässig erklären.


mehr dazu


drucken MySpace Facebook Twitter Email Bookmark